Yamaha bringt neue PX-Endstufen-Serie

Yamaha hat im Rahmen von Musikmesse und Prolight + Sound seine brandneue PX-Endstufenserie vorgestellt. Hier soll Yamahas DSP-Technologie mit leichter und stabiler Bauweise sowie einer hoher Ausgangsleistung kombiniert sein.

Im Rahmen von Musikmesse und Prolight + Sound 2016 hat Yamaha seine brandneue PX-Endstufenserie vorgestellt. Die Reihe soll ganz in der Tradition ihrer Vorgänger eine herausragende Qualität bieten und Yamahas DSP-Technologie mit einer leichten, stabilen Bauweise und einer hohen Ausgangsleistung kombinieren.

Vier Modelle mit toller Performance

Die Yamaha-PX-Endstufenserie besteht aus vier Modellen, von denen jedes über eine herausragende Performance sowie hochmoderne Prozessorfunktionen verfügen soll. Die maximalen Ausgangsleistungen (an 8 Ohm) reichen von 300 Watt (PX3) bis hin zu 1.000 Watt (PX10). Diese Modellvielfalt erlaubt es, eine große Anzahl verschiedenster Aufgabenbereiche zu bedienen, ganz gleich ob es um fest installierte Anlagen oder mobile Live-Events geht. Ein besonderes Merkmal der Yamaha-PX-Endstufen soll neben der technischen Ausgereiftheit und hohen Fertigungsqualität ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sein.

Neu entwickelter Class-D-Verstärker

Die PX-Endstufen werden von einem neu entwickelten Class-D-Verstärker mit Leistung versorgt, bei dem sich alle notwendigen Funktionen konzentriert auf einem einzigen LSI-Chip befinden. Yamahas neue PLL-Technologie steuert die Übertragungscharakteristik in Echtzeit, was zu einer herausragenden Klangqualität und Leistung führen soll. Prozessorfunktionen bilden das Herz der neuen Endstufen: Standardmäßig dabei sind Filter-, Delay-, Limiter- und parametrische EQ-Funktionen. Alle Modelle verfügen über Yamahas intelligenten D-Contour-Multiband-Dynamikprozessor, der für einen beständig klaren und hochqualitativen Sound bei beliebigen Ausgangspegeln sorgen soll.

Problemlose Systemeinrichtung

Jedes Modell soll darüber hinaus eine zügige und problemlose Systemeinrichtung über ein LCD erlauben. Es können acht Presets programmiert und aufgerufen werden, wodurch die Einrichtungszeit verkürzt wird. Diese Presets können auf einem USB-Speicherstick gesichert und in weitere PX-Amps geladen werden. Die PX-Serie wurde für jeden Kenntnisstand konzipiert. Es gibt die Modi "Basic" und "Advanced" (= "Fortgeschritten"). Dadurch sollen auch unerfahrene Benutzer eine Beschallungsanlage nach ihren Vorstellungen konfigurieren können, während Profis eine präzise Kontrolle über wirklich jedes Detail ihres Sounds erhalten.

Die Leistungsverstärker der PX-Serie verfügen über Rack-Gehäuse (2 HE) mit integrierten Tragegriffen. Eingänge sind in den Formaten XLR- und Stereoklinke vorhanden, Ausgänge gibt es in den Formaten Speakon und Klinke sowie als Anschlussklemmen.

Nähere Infos:  de.yamaha.com

 

Quelle: Yamaha