Workshop: Wie geht das – Teil 35

Wollt ihr einen möglichst fetten Sound eurer Aufnahme erreichen, so kommt ihr in vielen Fällen nicht um das Doppeln einiger Instrumente herum. Im zweiten Teil unseres großen Workshops erläutern wir, wie ihr Gitarren, Gesang und Drums durch Doppeln deutlich nach vorne bringen, und euren Mix damit gehörig aufwerten könnt.

Nachdem wir im ersten Teil dieses Workshops vorrangig die Aspekte bei der Aufnahme und Erzeugung von Dopplungsspuren betrachten haben, geht es heute um die effektive Einarbeitung der Ergebnisse in euren Mix.

Die Gitarre

Fangen wir mit Gitarren an. Damit die Rhythmusriffs richtig knallen, wird gerade bei verzerrten Gitarren gerne gedoppelt. Das dichte Riff und Akkordbrett ist stiltypisch für einige Genres geworden. Vielleicht nicht gerade passend für eine Singleline-Discofunk-Gitarre à la Nile Rodgers, für eine Rock- oder Metal-Produktion hingegen schon eher. Möglicherweise habt ihr verschiedene Gitarrenspuren aufgenommen, dabei unterschiedliche Amps und Cabinets verwendet, gut. Aber selbst wenn ihr nur eine cleane Spur via DI-Box aufgezeichnet habt, dann ist das bei laufender Produktion kein Problem ...

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