Story: Silverstein

Die Soundcheck-Redaktion hat Silverstein getroffen und mit ihnen über digitales Equipment, Vorzüge großer Bühnen und Mixen während der Show gesprochen.

 

SOUNDCHECK: Ihr spielt heute die letzte Show eurer „For-the-Fans“-Tour, die ja eine reine Club-Tour ist. Habt ihr es genossen, mal wieder kleinere Shows zu spielen?

Paul Marc Rousseau: Ja! Die Shows sind viel kleiner und es sind auch viel mehr. Normalerweise spielen wir in derselben Zeit vier bis fünf große Shows, dieses Mal haben wir im gleichen Zeitraum 14 Shows gespielt – das ist schon ein Unterschied. Es ist definitiv mal etwas anderes und hat auch seine Vorzüge. Ich persönlich freue mich aber auch wieder auf größere Shows. Die sind nämlich weniger verschwitzt, die Lüftung funktioniert dort meist besser und man hat mehr Platz auf der Bühne.

SC: Mehr Platz auf der Bühne bedeutet für viele Musiker auch eine gewisse Anonymität, beziehungsweise viele haben das Gefühl, selbst weiter weg vom Geschehen zu sein?!

Paul Marc: Oh, na von so großen Shows habe ich jetzt auch nicht gesprochen. Aber ein bisschen mehr Platz on Stage ist definitiv eine gute Sache. 

Josh Bradford: Viele Bühnen bieten nicht mal genug Platz für die ganze Band, sodass wir uns die ganze Zeit gegenseitig über den Haufen rennen. Da mögen wir es doch ein bisschen weniger eng mittlerweile.

Paul Koehler: Die Zuschauer haben bei kleineren Shows natürlich eine größere Nähe zur Band. Es gibt keine Barrikaden, man hat bessere Möglichkeiten, mehr von der Bühne zu sehen und zu hören.

(...)

 

Interesse am vollständigen Beitrag? 

SOUNDCHECK-Ausgabe 12/2017 hier bestellen