Story: Kandinsky

Im Zuge der Veröffentlichung ihres neuen Albums gaben die Newcomer Kandinsky ein Konzert im Münchener Ampere Club. Gefilmt wurde das Ganze von acht Kameras. Wir waren vor Ort und haben mit Gitarristen Chris Langer gesprochen ... Ausgabe 11/14

Nach der Gründung im Jahr 2012 war für Kandinsky sofort klar: Wir wollen auf die Bühne. Im Dezember desselben Jahres wurde bereits die erste EP Revolution veröffentlicht. Nebenbei erspielte sich die Band auch noch einen vierten Platz im nationalen Finale des Emergenza Bandcontests in Berlin. Um ihr neues Album „Lost Conversations“ gebührend zu feiern gaben Kandinsky ein Konzert, begleitet von einer tobenden Menge und ganzen acht Kameras. Welches Video-Equipment zum Einsatz kam und was die Band in Zukunft Plant erfahrt ihr in diesem interview.

 

SOUNDCHECK: Ihr feiert mit diesem Konzert den Release eures neuen Albums „Lost Conversations“. Wo fanden die Aufnahmen statt und wer zeigt sich für die Produktion verantwortlich?

Chris Langer: Aufgenommen haben wir unser Album bei Maximilian Krause in den L-Ton Studios in München am Goetheplatz. Gemischt und gemastert wurde es von Christoph Beyerlein, der unter anderem alle J.B.O. Alben und Longlayer mit Wishbone Ash und Fiddlers Green aufgenommen hat. Beide haben auch als Produzenten fungiert.

 

SC: Wie kam den diese Zusammenarbeit zustande?

CL: Gregor „Amadeus“ Böhm, der Chef vom Münchener Indie-Label Flowerstreet Records hat den Kontakt hergestellt ...