Story: Amon Amarth

Für „Jomsviking“ verpflichteten Amon Amarth zum zweiten Mal in Folge Star-Produzent Andy Sneap. Wir haben mit Gitarrist Johan Söderberg über die Arbeit mit Sneap, die Suche nach einem neuen Drummer, Equipment und mehr gesprochen.

Auch das neue Album von Amon Amarth kreist thematisch um das Thema Wikinger. Das mag bei einer schwedischen Metalband nicht sonderlich überraschen. Weil der Platte diesmal aber ein thematisches Konzept zugrunde lag, mussten die Schweden sich neuen Herausforderungen stellen. Gitarrist Johan Söderberg hat uns mehr verraten.

SOUNDCHECK: Johan, ihr legt mit „Jomsviking“ ein Konzeptalbum vor. Worum dreht sich die Geschichte dahinter?

Johan Söderberg:
Da ist ein wenig von allem drin. Der Name „Jomsviking“ bezieht sich auf eine Art Eliteeinheit der Wikinger, so etwas wie eine Söldnergruppe. Dafür, dass diese Typen existiert haben, gibt es auch einige historische Belege. Die Geschichte dreht sich um einen Wikinger aus Norwegen, der eine Frau hat, die er liebt, die ihm aber von einem anderen Kerl geraubt wird. Er versucht, sie zu retten, tötet dabei aber versehentlich eine Wache. Daraufhin wird er von seiner Gemeinde verbannt. Er geht auf eine Reise, auf der er die Jomsviking trifft, denen er sich anschließt. Später kehrt er zurück und nimmt Rache ...