Story: Alan Parsons

Für das fünfte, schlicht „V“ betitelte Blackfield-Album konnten die beiden Multitalente Aviv Geffen und Steven Wilson die lebende Legende Alan Parsons als Pro­du­zenten gewinnen. Grund genug, den Briten zum Interview zu bitten.

2012 war Parsons bereits an den Aufnahmen zu Steven Wilsons Soloalbum „The Raven That Refused to Sing“ beteiligt. Anders als damals engagierten die beiden Produzenten- und Musiker-Okonen Aviv Geffen und Steven Wilson (Porcupine Tree), alias Blackfield, ihn nun jedoch nicht allein als Toningenieur, sondern auch für die Produktion von drei Songs. Wir haben mit Parsons über seine Arbeit an „V“ und mehr gesprochen.

SOUNDCHECK: Alan, was hat dich dazu bewogen, mit Blackfield zu arbeiten?

Alan Parsons: Ich glaube, Aviv ist ein sehr cleverer Songwriter. Und Stevens Einfluss auf Aviv ist sehr deutlich erkennbar – sowohl, was das Songwriting betrifft, wie auch das gesamte Ergebnis der Produktion. Ich weiß nicht, ob es dir bekannt ist, aber Aviv ist in seinem Heimatland Israel ein Superstar. Sozusagen das, was bei uns Elton John oder Lady Gaga sind. Dementsprechend tritt er in Israel auch auf, sehr extravagant, fast schon skandalös ... 

 

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