Special: In-Ear-Monitoring und Gehörschutz

Die weiterentwickelte Technik im Bereich der In-Ear-Systeme und die aktuelle Situation der Funkfrequenzverteilung waren für uns Grund genug, tiefer in diese Thematik einzutauchen. Im großen Special gibts alle relevanten Infos über In-Ear-Monitoring und Gehörschutz.

Monitoring war gestern, Bühnenbewusstsein ist heute. Die weiterentwickelte Technik im Bereich der In-Ear-Systeme und die aktuelle Situation der Funkfrequenzverteilung waren für uns Grund genug, um tiefer in diese Thematik einzutauchen. In unserem über 11 Seiten langen Special erfahrt ihr alle relevanten Infos über In-Ear-Monitoring und Gehörschutz.

Die mittlerweile etablierte Alternative zum konventionellen Monitoring mit Lautsprechern war nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Anfänglich war In-Ear-Monitoring, kurz IEM genannt, in den späten achtziger Jahren auf den großen Bühnen vorzufinden. Zu dieser Zeit galten diese kaum bezahlbaren und individuell angefertigten Monitoringsysteme als äußerst exotisch. Die ersten erwähnenswerten Systeme kamen von der britischen Firma Garwood, die bekannte Künstler auf Tourneen mit dem optimalen Monitoring-Sound versorgte. Zu den ersten Top-Künstlern, die IEM benutzen, zählten u.a. Michael Bolton und Stevie Wonder. Dank der fortschreitenden Technik konnten die anfänglichen Spezialentwicklungen für so ziemlich jeden Musiker erschwinglich gemacht werden. Heute ist fast jede (professionelle) Band mit In-Ear-Systemen ausgestattet, da diese einfach einen sauberen und präzisen Klang in Stereo garantieren.