Reaktor Spark - neues Soundpack von NI

Native Instruments bringt mit Reaktor Spark ein Kore-Soundpack auf den Markt, das aus dem Rahmen der bisherigen Veröffentlichungen heraussticht. Basis des Packs ist der neue Performance-Synthesizer "Spark", der von NI-Gründer und Reaktor-Erfinder Stephan Schmitt entwickelt wurde und sein persönliches Synthesizer-Statement darstellt.

Native Instruments bringt mit Reaktor Spark ein Kore-Soundpack auf den Markt, das aus dem Rahmen der bisherigen Veröffentlichungen heraussticht. Basis des Packs ist der neue Performance-Synthesizer "Spark", der von NI-Gründer und Reaktor-Erfinder Stephan Schmitt entwickelt wurde und sein persönliches Synthesizer-Statement darstellt.

Die Berliner Sound-Spezialisten wollen mit Spark einen Synthesizer mit einem besonders prägnanten und dynamischen Klang bieten. Das Instrument wurde komplett mit NIs modularem Synthese-Studio Reaktor realisiert, und kombiniert eine subtraktive Klangsynthese mit einem ausgefeilten System von Feedback-Routings und weiteren speziellen Klangformungsfunktionen. Besonders Augenmerk legten die Entwickler darauf, die Klänge per Tastatur und MIDI-Controller ausdrucksstark manipulieren zu können. Verwendbar ist das Soundpack mit Kore 2, dem kostenlosen Kore-Player und Reaktor.

Spark wird mit 200 Presets ausgeliefert, Besitzer von Reaktor können direkt auf alle Parameter und Bedienelemente von Spark zugreifen, und darüber hinaus auch den kompletten Aufbau und Signalfluss des Instruments erkunden und modifizieren. Für Kore 2 und den Kore-Player wurden die wichtigsten Einstellungen den acht Macro-Controls zugewiesen.

Erhältlich ist der Spark im Fachhhandel oder im NI-Onlineshop. Weitere Infos und ein Video-Statement von Stephan Schmitt gibt es bei Native Instruments