Coemar-Scheinwerfer bei den MTV Video Music Awards in New York im Einsatz

Als am 13. September in New York die diesjährigen MTV Video Music Awards verliehen wurden, konnten sich nicht nur die Stars der internationalen Musikszene über ihre Erfolge freuen.

Begleitet wurden sie von Scheinwerfern des italienischen Herstellers Coemar, die von Lichtdesigner Tom Kenny ebenfalls mit viel Lob bedacht wurden. „Sie haben mir geholfen, genau den Look zu schaffen, den ich haben wollte“, so der Designer nach der Show.

 

Aus insgesamt 158 Infinity Wash XL, 19 Infinity ACL S und 40 ParLite LED mit 12°-Standardoptik bestand das von der Firma Scharff Weisberg Lighting gelieferte Coemar-Material an diesem Abend. Dabei kamen alle sichtbaren Scheinwerfer Modelle aus der Infinity-Reihe, die durch die Up- und Downlights aus ParLite-LED-Scheinwerfern unterstützt wurden.

 

„Die Infinitys waren die Feuerkraft der gesamten Show“, bemerkt Lichtdesigner Tom Kenny, der für sein Design der MTV Video Music Awards auch in der Vergangenheit schon sehr viel Zuspruch von Zuschauern und der Produktionsfirma erhalten hat.

Neben der Award-Veranstaltung in der New Yorker Radio City Music Hall zeichnet Kenny auch beispielsweise für die VH-1-Sendung „Storytellers“ lichttechnisch verantwortlich und berichtet, dass auch dort die Infinity-Movingheads von Coemar zum Grundsetup gehören.

 

Mit der Infinity-Serie hat Coemar eine völlig neue Moving-Head-Reihe entwickelt, die den Anforderungen eines modernen Lichtdesigns vollends gerecht wird.

Angeführt von dem Infinity Wash XL, der auf der PLASA 2007 mit dem Innovationspreis im Bereich Lichttechnik ausgezeichnet wurde, sind alle Movingheads mit dem Namen Infinity auf innovative Technik, maximale Praxistauglichkeit und höchste Lebensdauer ausgelegt.

 

Neben den Washlight-typischen Merkmalen verfügt der mit einem 1.200W starken MSR-Gold-Leuchtmittel ausgestattete Infinity Wash XL über zwei patentierte Besonderheiten, die der Kreativität eines jeden Lichtdesigners noch mehr Raum gibt. So lässt sich bei der neuartigen CMY-s®-Farbmischeinheit nicht nur der Farbton klassisch mischen – über einen Sonderkanal kann auch die Sättigung der Farbe ähnlich der Regelmöglichkeit eines Fernsehers gesteuert werden.

Ferner verfügt das Washlight über eine bis dato einmalige Effekteinheit, die aus dem reinen Washlight ein Effekt-Movinghead macht und so die Zahl der Einsatzmöglichkeiten noch einmal deutlich erhöht.

 

Der Infinity ACL S bewegt sich außerhalb der bisher bestehenden Spot- und Wash-Klassifizierungen. Als reines Beameffekt-Movinglight sorgt es dafür, dass Beamshows endlich die Dynamik bekommen, die sie brauchen. Dabei entwickelt der 300W-Zwerg eine unglaubliche Helligkeit, die teilweise selbst 1.200W-Scheinwerfer in den Schatten stellt. Mit einem Abstrahlwinkel von nur 1,7-6°, einer einmaligen Effektvielfalt dank speziell für diesen Movinglight-Typ abgestimmte Gobos und Beameffekte sowie einen neuartigen UV-Dicrofilter, der erstmals punktgenaue Schwarzlichteffekte erlaubt, gibt Coemar mit dem Infinity ACL S den Kreativen der Branche das Tool an die Hand, auf das sie schon lange gewartet haben.

 

Bereits im Jahre 1933 wurde Coemar zunächst als Hersteller von Scheinwerfern für das italienische Militär gegründet. Schon sechs Jahre später allerdings folgte mit der Entwicklung eines steuerbaren Farbrades der erste Schritt in Richtung Theater- und Showbeleuchtung. Mit Meilensteinen wie dem Nat TM, einem Spiegelscanner mit 360°-Ablenkung oder dem CF1200, dem ersten Moving-Head mit Carbongehäuse, machte sich Coemar schnell auch international einen Namen für hochwertige Beleuchtungstechnik. Dabei ist die maximale Helligkeit stets die Maxime bei der Entwicklung der Scheinwerfer und so überzeugen auch Movingheads mit augenscheinlich geringer Wattage mit ihrer Helligkeit.

 

In Deutschland werden die Produkte von Coemar exklusiv von der FOCON Showtechnic GmbH aus dem nordrhein-westfälischen Lotte vertrieben.

 

www.focon-showtechnic.com