Schutzmasken von Hörluchs

Das bayerische Unternehmen Hörluchs produziert in der Krise nun unter anderem auch Mund-Nasen-Masken und will damit dem akuten Mangel nach Einführung der Maskenpflicht in Einzelhandel und ÖPNV entgegenwirken. Die wiederverwendbaren Masken werden im 3D-Druck-Verfahren hergestellt und haben austauschbare Vlies-Einlagen.

Der deutsche Hersteller von Gehörschutz und In-Ear-Systemen Hörluchs hat schnell auf die Krisensituation und die neue Maskenpflicht reagiert und einen Teil seiner Kapazitäten auf die Produktion von Mund- und Nasenmasken umgestellt. Die Behelfsmaske „MOVA“ kommt aus dem 3D-Drucker und wird mit austauschbaren Vlies-Filtern bestückt. Dadurch ist sie auch längerfristig verwendbar und muss nicht ständig gewaschen werden. Die Vlies-Einsätze sind für eine ununterbrochene Tragedauer von bis zu 8 Stunden empfohlen. Sie können in heißem Wasserdampf bei bis zu 105 Grad entkeimt werden. Die Maske ist ab sofort bestellbar und wird mit 60 Filter-Einlagen zu einem Preis von 39,95 Euro verkauft. Separat erhältlich für 7,50 Euro sind Packungen mit Ersatzfiltern zu je 30 Stück. 10 Prozent des Verkaufspreises spendet das Unternehmen aus dem bayrischen Hersbruck an die lokale Tafel und den Corona-Fonds des DRK.

(Hinweis: die angegebenen Preise sind auf dem Stand vom 30.4.; die je aktuellen Preise sind auf der Hörluchs-Website nachzulesen)

Info: www.hoerluchs-unlimited.de